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Landmarks
Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich

Die Publikation wird herausgegeben von Katharina Blaas-Pratscher, Brigitte Huck
und Susanne Neuburger.

Verlag für moderne Kunst, 2018, ISBN 978-3-903269-38-5, Deutsch / Englisch


„Landmarks“ dokumentiert eine repräsentative Auswahl der über 500 Projekte, die in
den Jahren 1988 bis 2018 von Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich verwirklicht
wurden. Das damals neu entwickelte Programm hatte es sich seit Beginn zur Aufgabe
gemacht, jene Kunst zu fördern, die unter der Bezeichnung „Kunst im öffentlichen
Raum“ ein breit angelegtes Spektrum umfasste. Hierfür setzte das 1996 verabschiedete
niederösterreichische Kulturförderungsgesetz einen Meilenstein, das neben permanenten
Arbeiten auch temporäre Projekte zuließ. Im Laufe der Jahre hat sich so eine
große Vielfalt an Aufgabenstellungen und eine ebenso große Bandbreite künstlerischer
Lösungen etabliert, die Niederösterreich als ein Land ausweisen, in dem Werke der
zeitgenössischen Kunst das Terrain in großer Dichte überziehen.


Abseits des „White Cube“ von Museen und Galerien sind so Projekte im Außenraum, in
Städten, Dörfern oder in der Landschaft entstanden, die ein egalitäres Modell
kennzeichnen, das von Offenheit geprägt ist: Klassische Platzgestaltungen und
Mahnmale sowie projekthafte, partizipatorische und performative Interventionen wurden
und werden innerhalb des Programms nebeneinander entwickelt. Förderlich für diese
Entwicklung war auch eine seit den 1990er-Jahren im Zuge von Institutionskritik und
Fragen des Öffentlichen verstärkte Diskussion um den öffentlichen Raum, die einmal
mehr für Aufgeschlossenheit plädierte und die verschiedensten künstlerischen Ansätze
umschloss. Besonders der Begriff der Ortsspezifität, der über Fragen des Räumlichen
hinaus historische, kulturhistorische und soziale Parameter einbezieht, hat eine
tragende Rolle für die Vielfalt an Projekten gespielt und Projekte entstehen lassen, die
jeweils für singuläre Situationen geschaffen wurden und Niederösterreich zu einem
wichtigen Ort aktueller Kunstproduktion werden ließen.


Die Publikation spannt erstmals einen verdichteten Bogen von den ersten Projekten bis
zu aktuellen Arbeiten, die teils nach Veranstaltungsorten teils nach Themen geordnet
sind und so einen vielschichtigen Rundumblick auf rund 30 Jahre Kunst im öffentlichen
Raum ermöglicht. 

(Pressetext: Landmarks. Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich 1988-2018)


 



LOOSE HARBOUR#2, 2018
HÖHENRAUSCH - Das andere Ufer
24. Mai – 14. Oktober 2018

künstlerische Konzeption, Ausstellungsgestaltung und Projektleitung | 
artistic conception, exhibition design, project management: Leo Schatzl
Bauleitung | construction management: David Kapl















„Schwerer Mut – leichter Spott“
Zeitgenössische Landschaftsdarstellungen

Landschaft als Arbeitsfeld für Künstler, als Projektionsfläche für Sehnsüchte, als scheinbares Opfer natürlicher Verwerfungen oder gewitzter Interventionen – vermittelt anhand der künstlerischen Disziplinen Malerei, Fotografie, Skulptur und Video. Die Ausstellung zeigt Landschaft und das, was Menschen in ihr, mit ihr und trotz ihr machen. In einer Spannweite von (un)sentimentaler Betrachtung bis zur Dekonstruktion und Ironisierung.

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler:

Elisa Andessner, Linz (A), Mark Ansorg, Dortmund, Philipp Höning, Köln, Balz Isler, Berlin, Christian KRI Kammerhofer, Graz (A), Rainer Nöbauer-Kammerer, Linz (A), Thomas Prautsch, Münster, Benjamin Vogel, Dortmund







SUPER EDITION #4, IN COOPERATION WITH EKKISONS ART SPACE REYKJAVIK AND ON SITE






kristallin ist das neue Programm im Atelierhaus Salzamt.

Wir laden Sie herzlich ein:

kristallin#2 | 29. Oktober 2014, 19 Uhr
Arbeiten der Künstler, die am Austausch mit der Schweiz beteiligt waren.
LinzBernLinz mit Rainer Nöbauer, Livio Baumgartner, Gregor Graf


Summer Exhibition 4x

Eröffnung 08.08.2014, 20.00 Uhr, Raumschiff, Hauptplatz 5, Linz

Summer Exhibition 4x zeigt zeitgenössische KünstlerInnen in 4 Teilen

Teil 3 / Skulptur und Raum

mit Arbeiten von
FELIX STURM
CHRISTIAN ÖHLINGER
RAINER NÖBAUER

Aussstellungsdauer bis  17. August 2014, Mittwoch bis Samstag 11.00 – 19.00 Uhr