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Hinsenkamp L A B O R

Das Hinsenkamp L A B O R ist eine Auseinandersetzung mit der „Unterführung Hinsenkampplatz“ in Linz-Urfahr. Es besteht aus einem theoretischen Diskurs (Labor B) und praktisch-künstlerischen Interventionen (Labor A). In den Sommermonaten 2018 wird die Unterführung durch verschiedene künstlerische Eingriffe bespielt. Die Interventionen reichen von minimalen Eingriffen bis hin zu nutzbaren Mikroarchitekturen die in den Bestand eingreifen (Labor A). Parallel zur praktischen Untersuchung wird der Ort zum Diskussionsforum mit Vorträgen (Labor B). Themenspektrum (u. a.): Kunst im öffentlichen Raum an und in prekären Räumen, das Thema der geschlechtsspezifischen oder geschlechtsneutralen Planung und Gestaltung städtischer Räume, die Frage der Bildpolitik und Bildwirklichkeit in städtischen Kontexten und das Thema der räumlichen und sozialen Segregation durch Infrastrukturen.

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Versorgerin Dez.2018_Hinsenkamp LABOR Seite 20

Foto: “Spiegelquader” von Rainer Stadlbauer, Im Sinne einer paradoxen Intervention wird das räumliche Orientierungsvermögen durch einen SPIEGELQUADER zusätzlich heraus- und auch überfordert. (Fotocredit: Rainer Stadlbauer)

 

„BANKOMAT“ von Pober Wendelin / Intervention (Fotocredit: Rainer Noebauer-Kammerer)

 

„HOCHZEITSDINNER“ von Judith Breitenbrunner und Katharina Zanon / Performance (Fotocredit: Rainer Noebauer-Kammerer)